Das letzte Jahrzehnt der römischen Republik – die 50er Jahre v. Chr

Die 50er Jahre v. Chr. gehören zu den eigentümlichsten Jahrzehnten der römischen Geschichte. Auf den ersten Blick funktioniert die Republik noch erstaunlich gut. Magistrate werden gewählt, der Senat berät, Volksversammlungen treten zusammen, Gerichte arbeiten, Gesetze werden beschlossen und Cicero schreibt lange Briefe darüber, warum all das eigentlich nicht mehr funktioniert. Rom besitzt also weiterhin sämtliche Institutionen einer Republik – nur wird zunehmend fraglich, wer sie eigentlich kontrolliert.

Kurz vorher, fest verankert im kollektiven Gedächtnisses Roms, gab es den Germanensturm der Kimbern, Ambronen und Teutonen mit ca. 250 000 toten Römern, zeitgleich mit grossen Sklavenaufständen in weiten Teilen Italiens und der grossen Reform Marinus.

Das Jahrzehnt zwischen 60 und 50 v. Chr. ist deshalb weniger die Vorgeschichte eines plötzlich hereinbrechenden Bürgerkriegs als vielmehr eine Phase schleichender institutioneller Erosion. Die politische Ordnung der römischen Republik zerfällt nicht, weil plötzlich niemand mehr an sie glaubt. Sie zerfällt, weil immer mehr Männer gelernt haben, wie man ihre Regeln benutzen, umgehen oder durch persönliche Macht ersetzen kann. Rom ist eine Republik, aber eine Republik mit sehr reichen Männern, sehr vielen Soldaten und einem bemerkenswerten Mangel an Gewaltenteilung. Das ist ungefähr so, als würde man ein Gebäude mit einer beeindruckenden Fassade versehen und dahinter die tragenden Wände entfernen.

Das Jahrzehnt beginnt mit einer politischen Dreiecksbeziehung

Im Jahr 60 v. Chr. entsteht das sogenannte Erste Triumvirat zwischen Gaius Julius Caesar, Gnaeus Pompeius Magnus und Marcus Licinius Crassus. Der Begriff „Triumvirat“ klingt dabei nach einem offiziellen Staatsamt. Das war es zunächst nicht. Es handelte sich vielmehr um ein informelles Bündnis dreier außerordentlich mächtiger Männer.

Pompeius verfügte über militärisches Prestige und enorme Popularität. Crassus besaß gewaltigen Reichtum und erheblichen politischen Einfluss. Caesar wiederum hatte zwar weniger Geld und weniger militärisches Ansehen als seine beiden Partner, besaß aber politisches Talent, Ehrgeiz und eine bemerkenswerte Fähigkeit, persönliche Beziehungen in politische Ressourcen umzuwandeln. Das Problem bestand nicht darin, dass drei Männer miteinander verhandelten. Das taten römische Aristokraten ständig. Problematisch war, dass diese drei Männer zusammen genügend Macht besaßen, um zentrale politische Entscheidungen gegen den Widerstand erheblicher Teile des Senats durchzusetzen.

Caesar erhielt für 59 v. Chr. das Konsulat. Anschließend wurde ihm eine langfristige Statthalterschaft in Gallien übertragen. Damit begann eine Entwicklung, die für die spätere Geschichte Roms entscheidend werden sollte: Caesar erhielt ein großes militärisches Kommando, genügend Zeit und ein enormes Operationsgebiet.

Ein römischer Politiker mit mehreren Legionen ist wahrhaftig eine etwas andere politische Kategorie als ein Politiker ohne Legionen.

Cicero und die Tragödie der republikanischen Vernunft

Einer der interessantesten Beobachter dieser Entwicklung war Marcus Tullius Cicero. Er hatte 63 v. Chr. als Konsul den sogenannten Catilinarischen Verschwörerprozess politisch dominiert und sah sich selbst gern als Verteidiger der traditionellen Republik. Ciceros Problem war, dass seine Vorstellung von Republik stärker auf moralischer Autorität als auf institutioneller Macht beruhte. Er konnte hervorragende Reden halten, aber keine Legionen befehligen. Er konnte Senatoren überzeugen, aber keine Provinz mit römischen Soldaten besetzen.

Als Clodius Pulcher 58 v. Chr. ein Gesetz durchsetzte, das Ciceros Vorgehen gegen die Catilinarier nachträglich kriminalisierte, musste Cicero ins Exil gehen. Das war für den großen Redner ein bitterer Moment. Der Mann, der Rom vor der Verschwörung gerettet hatte, musste nun feststellen, dass die Republik offenbar nicht besonders gut darin war, ihre eigenen Retter zu schützen. Ciceros Exil zeigt exemplarisch, wie stark die politische Ordnung inzwischen von persönlichen Bündnissen abhängig geworden war. Wer die richtigen Gegner hatte, konnte selbst ein berühmter Staatsmann werden. Wer die falschen Freunde hatte, konnte Rom verlassen.

Nach seiner Rückkehr 57 v. Chr. fand Cicero eine politische Landschaft vor, in der Caesar, Pompeius und Crassus weiterhin erheblichen Einfluss ausübten. Die traditionelle senatorische Politik war keineswegs verschwunden, aber sie musste zunehmend mit Männern konkurrieren, deren Macht nicht allein aus einem Amt stammte.

Caesar in Gallien: Der Krieg als politisches Kapital

Während Cicero in Rom über die Republik nachdachte, führte Caesar Krieg. Zwischen 58 und 51 v. Chr. eroberte er weite Teile Galliens. Die militärischen Erfolge waren spektakulär. Caesar besiegte verschiedene gallische Gruppen, überschritt den Rhein und unternahm sogar Expeditionen nach Britannien. Der berühmteste Widerstand unter Vercingetorix wurde mit viel Glück 52 v. Chr. bei Alesia niedergerungen.

Für Rom bedeutete dies enorme territoriale Gewinne, Beute und Prestige. Für Caesar bedeutete Gallien jedoch noch etwas anderes: Eine Armee, die ihm persönlich verbunden war. Hier liegt ein entscheidender Schlüssel zum Verständnis der letzten Jahrzehnte der Republik. Das Problem war nicht einfach, dass Caesar „zu mächtig“ wurde. Entscheidend war vielmehr die Verbindung von persönlichem Ruhm, militärischem Kommando, finanziellen Ressourcen und loyalen Soldaten.

Die römische Republik hatte ursprünglich nicht vorgesehen, dass ein einzelner Politiker über Jahre hinweg mit mehreren Legionen außerhalb Italiens operieren und dabei zugleich ein immer größeres persönliches Prestige aufbauen konnte. Caesar konnte also Krieg führen und gleichzeitig Politik machen. Seine militärischen Siege wurden zu politischen Argumenten. Seine Soldaten wurden zu einem Teil seiner persönlichen Machtbasis. Und seine Berichte über den Gallischen Krieg sorgten dafür, dass auch die Öffentlichkeit wusste, wem diese Siege zugeschrieben wurden. Die Republik hatte damit ein merkwürdiges neues Problem: Ein erfolgreicher Feldherr konnte politisch mächtiger werden, je erfolgreicher er für den Staat kämpfte.

Pompeius: Der große Mann, der seinen eigenen Mythos überlebte

Pompeius war dabei keineswegs bloß ein Zuschauer. Im Gegenteil: Er war lange Zeit der mächtigste Feldherr Roms gewesen. Seine Karriere hatte bereits Jahrzehnte zuvor begonnen. Er hatte im Osten des Mittelmeerraumes gewaltige Gebiete unter römische Kontrolle gebracht und 67 v. Chr. mit außerordentlichen Vollmachten den Kampf gegen die Piraterie geführt. 66 v. Chr. übernahm er den Krieg gegen Mithridates VI. und reorganisierte große Teile des Ostens. Pompeius besaß daher ein Prestige, das Caesar erst noch erwerben musste.

Doch gerade seine Stellung zeigt die strukturelle Schwäche des republikanischen Systems. Pompeius war zwar außergewöhnlich mächtig, aber nach seinem Triumph musste er seine Soldaten entlassen und sich wieder in die traditionelle politische Ordnung einfügen. Er wollte vor allem die Regelungen seiner östlichen Neuordnung bestätigt und Land für seine Veteranen erhalten. Der Senat behandelte seine Wünsche jedoch nicht immer so, wie Pompeius es erwartete. Das führte ihn zunächst zum Bündnis mit Caesar und Crassus. Doch politische Bündnisse unter ehrgeizigen Aristokraten sind selten für die Ewigkeit konstruiert. Sie funktionieren so lange, wie die Interessen ungefähr zusammenpassen. Und irgendwann passen sie nicht mehr zusammen.

56 v. Chr.: Lucca und die Reparatur des Triumvirats

56 v. Chr. trafen sich Caesar, Pompeius und Crassus in Lucca. Das Treffen war eine Art politische Generalüberholung des Triumvirats. Caesars Stellung in Gallien wurde verlängert. Pompeius und Crassus sollten erneut Konsuln werden und anschließend eigene bedeutende militärische Kommandos übernehmen. Damit wurde die politische Ordnung der Republik zunehmend von Entscheidungen abhängig, die außerhalb der normalen Institutionen zwischen wenigen Männern ausgehandelt wurden.

Das ist der entscheidende Punkt: Die Republik existierte weiterhin, aber ihre wichtigsten politischen Entscheidungen wurden immer häufiger durch persönliche Machtverhältnisse vorbereitet. Man könnte sagen: Der Senat war noch vorhanden, die Volksversammlungen waren noch vorhanden, die Magistrate waren noch vorhanden – aber die eigentliche politische Statik verschob sich. Und diese Verschiebung sollte sich rächen.

54 v. Chr.: Der Tod eines Mannes verändert die Machtbalance

54 v. Chr. starb Julia, die Tochter Caesars und Ehefrau des Pompeius. Ihre Ehe hatte nicht nur familiäre, sondern auch politische Bedeutung gehabt. Julia war eine Verbindung zwischen Caesar und Pompeius. Ihr Tod beseitigte einen wichtigen persönlichen Faktor des Bündnisses.

Noch schwerwiegender war der Tod des Marcus Licinius Crassus im Jahr 53 v. Chr. Crassus fiel in der Schlacht bei Carrhae gegen die Parther. Die Niederlage war eine der schwersten römischen Katastrophen im Osten. Damit war das Dreieck endgültig zerstört. Aus drei mächtigen Männern wurden zwei. Und zwei Männer mit eigenen Armeen, politischen Netzwerken und enormem Ehrgeiz sind für eine Republik nicht unbedingt beruhigender als drei.

Das Jahr 52 v. Chr.: Gewalt auf den Straßen

Die politische Krise wurde nun auch in Rom selbst sichtbar. Der Konflikt zwischen Clodius und Milo eskalierte. Im Januar 52 v. Chr. wurde Clodius auf der Via Appia von Anhängern Milos getötet. Die anschließenden Unruhen führten dazu, dass Pompeius zum alleinigen Konsul ernannt wurde.

Schon diese Maßnahme war außergewöhnlich. Ein einzelner Konsul ohne Kollegen widersprach der traditionellen republikanischen Vorstellung kollegialer Amtsführung.

Pompeius erhielt damit eine Stellung, die zwar formal innerhalb des republikanischen Systems lag, aber deutlich zeigte, wie weit sich die politischen Verhältnisse verändert hatten. Die Gewalt auf den Straßen war dabei nicht einfach ein Symptom gesellschaftlicher „Barbarei“. Sie war politisch organisiert. Anhänger verschiedener Aristokraten verfügten über Klientelgruppen und bewaffnete Banden.

Die römische Republik hatte also nicht nur politische Parteien ohne Parteiprogramme, sondern zunehmend auch Politiker mit eigenen Straßenkämpfern. Die politische Debatte wurde damit sehr handfest.

Caesar gegen den Senat

Während Pompeius in Rom seine Stellung ausbaute, stand Caesar weiterhin in Gallien. Seine Amtszeit und sein militärisches Kommando näherten sich jedoch dem Ende. Damit stellte sich die entscheidende Frage: Was sollte mit Caesar geschehen, wenn er sein Kommando verlor?

Caesar wusste genau, dass ein Privatmann in Rom rechtlich und politisch wesentlich verwundbarer war als ein amtierender Statthalter mit Legionen. Sein Gegner im Senat wusste das ebenfalls. Die Auseinandersetzung drehte sich deshalb nicht bloß um persönliche Eitelkeiten. Sie betraf die Frage, ob Caesar sein Kommando behalten oder rechtzeitig nach Rom zurückkehren sollte, um sich für das Konsulat zu bewerben.

Caesar wollte seine politische und rechtliche Position absichern. Seine Gegner wollten verhindern, dass er seine militärische Macht direkt in politische Macht umsetzte. Damit prallten zwei Logiken aufeinander. Die republikanische Logik sagte: Ein Magistrat soll sein Amt beenden und sich der normalen politischen Ordnung unterwerfen. Die militärische Logik sagte: Ein erfolgreicher Feldherr, der seine Armee verliert, verliert möglicherweise auch seine politische Zukunft. Beide Seiten hatten gute Gründe, einander zu misstrauen. Und genau deshalb wurde der Konflikt unlösbar.

50 v. Chr.: Die Republik steht vor einer absurden Frage

Im Jahr 50 v. Chr. war die Lage deshalb grotesk. Rom verfügte über alle traditionellen Institutionen einer Republik, aber die entscheidende politische Frage lautete inzwischen: Wer hat die stärkere Armee? Das ist für eine Republik ungefähr so gesund wie die Frage, wer beim Verfassungsseminar den größeren Hammer besitzt. Caesar wollte sein Kommando nicht einfach aufgeben. Der Senat forderte seine Unterwerfung unter die reguläre politische Ordnung. Pompeius wurde zunehmend zum Gegengewicht gegen Caesar.

Dabei ist es zu einfach, die Geschichte als Kampf zwischen einem bösen Diktator und einer guten Republik zu erzählen. Caesar war zweifellos machtbewusst und ehrgeizig. Aber auch seine Gegner waren keineswegs unschuldige Hüter einer idealen Demokratie. Die römische Republik war eine aristokratische Ordnung. Politische Macht konzentrierte sich auf eine relativ kleine Zahl führender Familien und Persönlichkeiten. Wahlen existierten, aber politische Konkurrenz wurde von Patronage, Reichtum, Prestige und persönlichen Netzwerken geprägt. Caesar zerstörte diese Ordnung nicht aus dem Nichts. Er zeigte vielmehr, wie verwundbar sie bereits war.

Das eigentliche Problem: Die Republik konnte ihre eigenen Erfolge nicht mehr kontrollieren

Die Krise der 50er Jahre v. Chr. hatte daher eine tiefere Ursache als die Eitelkeit einzelner Männer. Rom war zu einer mediterranen Großmacht geworden. Seine politischen Institutionen waren jedoch in wesentlichen Teilen aus einer Zeit städtischer Aristokratenkriege hervorgegangen.

Das Reich wuchs schneller als seine Verfassung. Provinzen lieferten Reichtum. Feldzüge schufen militärische Karrieren. Statthalter konnten jahrelang außerhalb Italiens operieren. Veteranen erwarteten Versorgung. Politiker benötigten Geld für Wahlkämpfe und öffentliche Leistungen. Gleichzeitig war das politische System darauf angewiesen, dass mächtige Männer freiwillig auf einen Teil ihrer Macht verzichteten.

Das funktionierte erstaunlich lange. Doch irgendwann wurde der persönliche Nutzen größer als der institutionelle Nutzen. Caesar konnte seine Armee auflösen und hoffen, dass seine Gegner ihn politisch fair behandelten. Oder er konnte seine militärische Macht behalten und damit seine Position sichern. Pompeius stand vor einer ähnlichen Entscheidung. Die Republik war damit in eine Situation geraten, in der Loyalität gegenüber dem Staat und persönliche politische Sicherheit nicht mehr selbstverständlich dasselbe bedeuteten.

Der Vorabend des Bürgerkriegs

Als die 50er Jahre v. Chr. endeten, war der Bürgerkrieg noch nicht ausgebrochen. Aber die Voraussetzungen waren geschaffen. Caesar verfügte über erfahrene Legionen und gewaltiges Prestige. Pompeius besaß ebenfalls militärisches Ansehen und politische Unterstützung. Der Senat war tief gespalten. Die Bevölkerung Roms war politisch mobilisierbar. Gewalt war längst ein Bestandteil politischer Auseinandersetzung geworden.

Im Jahr 49 v. Chr. überschritt Caesar schließlich den Rubikon. Die Würfel sind gefallen. Damit begann der Bürgerkrieg, denn nach römischem Recht durfte kein Feldherr mit einem Heer die Grenze nach Italien, die der Rubikon im Norden markierte, überschreiten. Dies galt als Hochverrat und automatische Kriegserklärung an den Senat. Der berühmte Schritt über den Fluss, war jedoch nicht der Beginn der republikanischen Krise. Er war deren dramatische Konsequenz.

Die eigentliche Tragödie hatte bereits früher begonnen: In den Jahren, in denen politische Institutionen zwar weiter funktionierten, aber immer weniger in der Lage waren, die Machtkonzentration einzelner Männer zu begrenzen.

Schluss: Mächtige Männer nutzten das System, um noch mächtiger zu werden

Die 50er Jahre v. Chr. sind nicht das „letzte Jahrzehnt der römischen Republik“, weil Rom 60 v. Chr. bereits eine Monarchie gewesen wäre. Das Gegenteil ist der Fall. Gerade weil die Republik noch funktionierte, konnte ihr Zerfall so lange unsichtbar bleiben. Senatoren debattierten. Konsuln wurden gewählt. Gesetze wurden beschlossen. Gerichte arbeiteten. Redner hielten gewaltige Ansprachen. Und gleichzeitig entstanden außerhalb dieser traditionellen Ordnung militärische Machtzentren, die sich immer schwerer kontrollieren ließen. Das Entscheidende war somit nicht der plötzliche Zusammenbruch einer Verfassung, sondern die langsame Verschiebung politischer Macht.

Caesar, Pompeius und Crassus waren dabei nicht die einzigen Ursachen. Sie waren vielmehr besonders erfolgreiche Akteure innerhalb eines Systems, das persönliche Macht mit republikanischen Institutionen verbinden konnte, solange die Beteiligten bereit waren, Grenzen einzuhalten.

Die 50er Jahre zeigen deshalb eine bittere historische Ironie: Die römische Republik ging nicht daran zugrunde, dass ihre Institutionen verschwanden. Sie ging daran zugrunde, dass mächtige Männer lernten, mit diesen Institutionen erfolgreicher zu spielen, als die Institutionen mit ihnen umgehen konnten. Die Republik war noch da. Nur wurde es zunehmend gefährlich, sie ernst zu nehmen.

Autor: Stefan Knorr, M.A. (Germanistik, Politik, Psychologie), Lehrer und Geschichtsblogger

Schwerpunkt: Philologie und Antike, Politik und Zeitgeschichte

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