Die antike Gesellschaft liebte Ordnung. Sie teilte Menschen ein: Bürger und Nichtbürger, Freie und Sklaven, Männer und Frauen, Einheimische und Fremde, Reiche und Arme, Soldaten und Zivilisten. Wer in eine dieser Kategorien passte, wusste zumindest theoretisch, welchen Platz er einzunehmen hatte. Problematisch wurden diejenigen, die sich nicht ohne Weiteres einordnen ließen. Sie standen am Rand – und genau deshalb sind sie für die historische Betrachtung besonders interessant.
Denn „Randgruppe“ ist kein antiker Begriff. Er ist eine moderne Bezeichnung für Menschen, die aus politischen, rechtlichen, wirtschaftlichen, religiösen oder sozialen Gründen nicht zum gesellschaftlichen Zentrum gehörten. Dabei bedeutet Randständigkeit keineswegs immer völlige Bedeutungslosigkeit. Bettler, Prostituierte, Schauspieler, Fremde, Freigelassene, Kriminelle, Eunuchen, religiöse Außenseiter oder Menschen mit körperlichen Einschränkungen konnten gesellschaftlich geringgeschätzt werden und zugleich für das Funktionieren einer Stadt unverzichtbar sein. Die antike Gesellschaft war in dieser Hinsicht ausgesprochen pragmatisch: Man konnte jemanden verachten und gleichzeitig seine Dienste benötigen. Das ist eine bemerkenswert langlebige menschliche Erfindung.
Die Gesellschaft als Hierarchie
Die griechische Polis und später die römische Gesellschaft waren keine Gesellschaften der Gleichheit. Sozialer Status war sichtbar, rechtlich geregelt und im Alltag von erheblicher Bedeutung. Kleidung, Wohnort, Beruf, Zugang zu politischen Institutionen, Teilnahme an religiösen Ritualen und sogar die Art, wie jemand angesprochen wurde, konnten Auskunft über seine Stellung geben.
In Athen etwa bildeten die männlichen Vollbürger die politische Gemeinschaft. Frauen, Metöken und Sklaven gehörten zwar zur Bevölkerung der Polis, aber nicht zum politischen Bürgerkörper. Ein wohlhabender Metöke konnte wirtschaftlich bedeutender sein als mancher Bürger und dennoch politisch ausgeschlossen bleiben. Ein Sklave konnte hochqualifizierte Tätigkeiten ausüben, lesen und schreiben, über beträchtliches Fachwissen verfügen und dennoch rechtlich als Eigentum eines anderen Menschen gelten. Damit zeigt sich bereits ein grundlegendes Problem des Begriffs „Randgruppe“: Gesellschaftliche Bedeutung und gesellschaftlicher Rang waren keineswegs identisch.
Die römische Gesellschaft trieb diese Differenzierung noch weiter. Senatoren, Ritter, Dekurionen, Freigelassene, Peregrine, Soldaten, Veteranen und Sklaven standen in einem komplizierten Geflecht von Rechten und Pflichten. Hinzu kamen regionale, ethnische und religiöse Unterschiede. Das Imperium Romanum war keine homogene Gesellschaft, sondern ein gigantischer Verband höchst unterschiedlicher Bevölkerungen.
Wer sich darunter eine gemütliche Gemeinschaft mediterraner Bürger vorstellt, in der gelegentlich ein Sklave durchs Bild läuft, hat die antike Sozialgeschichte ungefähr so verstanden wie ein Tourist das römische Forum nach fünf Minuten.
Sklaven: am Rand und doch überall
Keine soziale Gruppe macht die Widersprüchlichkeit antiker Gesellschaften deutlicher als die Sklaven. Sklaverei war in der griechischen und römischen Welt kein Randphänomen im statistischen Sinn. Sie war vielmehr ein Bestandteil der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Ordnung. Sklaven arbeiteten auf Feldern, in Werkstätten, Haushalten, Bergwerken, Häfen und öffentlichen Einrichtungen. Sie konnten als Lehrer, Schreiber, Ärzte oder Verwalter eingesetzt werden. Besonders qualifizierte Sklaven konnten innerhalb eines Haushalts eine erstaunlich verantwortungsvolle Stellung einnehmen. Ihre persönliche Freiheit blieb dennoch eingeschränkt. Der soziale Status eines Sklaven konnte sich dabei erheblich von dem eines anderen unterscheiden. Ein Haussklave in einem wohlhabenden römischen Haushalt lebte unter Umständen materiell besser als ein freier Tagelöhner. Das änderte nichts am grundlegenden Rechtsverhältnis.
Sklaven waren somit gesellschaftlich allgegenwärtig und zugleich rechtlich ausgeschlossen. Ihre Randständigkeit war nicht räumlich, sondern institutionell. Sie standen mitten im Leben der Gesellschaft und außerhalb ihrer politischen und rechtlichen Gemeinschaft.
Freigelassene: Aufstieg mit Sternchen
Noch interessanter wird die soziale Hierarchie bei den Freigelassenen. Die Freilassung eines Sklaven war in der römischen Welt durchaus möglich. Ein Freigelassener wurde damit jedoch nicht einfach zu einem Bürger wie jeder andere. Freigelassene konnten wirtschaftlich erfolgreich werden, Geschäfte betreiben, Vermögen erwerben und gesellschaftlichen Einfluss gewinnen. Einige brachten es zu beträchtlichem Reichtum. Der berühmte Trimalchio in Petronius’ Satyrica ist zwar eine literarische Figur, verkörpert aber ein reales gesellschaftliches Phänomen: den wohlhabenden Aufsteiger, dessen Geld schneller gewachsen ist als sein gesellschaftliches Ansehen.
Die römische Oberschicht betrachtete solche Menschen nicht selten mit einer Mischung aus Verachtung und Neid. Das ist sozialgeschichtlich besonders aufschlussreich. Wer behauptet, Reichtum sei in einer Gesellschaft völlig neutral, sollte einmal die römische Literatur lesen. Die Römer hatten bereits verstanden, dass man einen Menschen wegen seines Geldes beneiden und gleichzeitig wegen seiner Herkunft verachten kann.
Fremde und Migranten
Auch Fremde gehörten zu den Gruppen, die sich nicht problemlos in das gesellschaftliche Zentrum einfügen ließen. Die griechischen Poleis unterschieden zwischen Bürgern und Nichtbürgern. In Athen lebten zahlreiche Metöken, also dauerhaft ansässige Fremde. Sie konnten Handel treiben, Handwerk betreiben und erheblichen wirtschaftlichen Einfluss besitzen, waren aber von zentralen politischen Rechten ausgeschlossen. Im Römischen Reich war die Situation komplexer. Das Imperium integrierte Menschen aus unterschiedlichen Regionen, Sprachen und Kulturen. Die römische Bürgerschaft konnte erworben, verliehen oder vererbt werden. Unter Caracalla wurde im Jahr 212 n. Chr. durch die Constitutio Antoniniana das Bürgerrecht auf einen sehr großen Teil der freien Reichsbevölkerung ausgedehnt.
Damit verschwand die Unterscheidung zwischen Zentrum und Rand keineswegs. Sie veränderte lediglich ihre Form. Provinzialen konnten römische Bürger werden, ohne deshalb automatisch zur römischen Elite zu gehören. Ein Mann aus Gallien konnte das Bürgerrecht besitzen und trotzdem kulturell als „provinziell“ gelten. Rom war großzügig mit Bürgerrechten, aber nicht unbedingt mit Anerkennung.
Frauen: keine Randgruppe – aber politisch marginalisiert
Frauen dürfen in einer Betrachtung antiker Randgruppen nicht einfach als „Randgruppe“ bezeichnet werden. Das wäre historisch zu grob. Frauen waren die Hälfte der Bevölkerung und spielten in Familie, Religion und Wirtschaft zentrale Rollen. Dennoch waren sie in vielen antiken Gesellschaften politisch und rechtlich gegenüber Männern eingeschränkt. Besonders deutlich wird dies im klassischen Athen. Frauen besaßen keine politischen Bürgerrechte und waren von den Institutionen der direkten Demokratie ausgeschlossen. Gleichzeitig war ihre Rolle im religiösen Leben der Polis keineswegs nebensächlich. Priesterinnen konnten hohes Ansehen genießen, und bestimmte religiöse Funktionen standen ausschließlich Frauen offen.
Auch im Römischen Reich war die Situation widersprüchlich. Römische Frauen konnten Eigentum besitzen, Erbschaften antreten und wirtschaftlich tätig sein. Angehörige wohlhabender Familien konnten erheblichen gesellschaftlichen Einfluss ausüben. Eine politische Karriere im eigentlichen Sinn blieb ihnen jedoch verschlossen. Die antike Welt war somit keine Welt, in der Frauen unsichtbar gewesen wären. Sie war eine Welt, in der ihre gesellschaftliche Bedeutung und ihre formale politische Macht häufig weit auseinanderlagen. Bevor Sie heirateteten, geschah in Rom folgendes: Dort gab es tatsächlich eine Namenspraxis, bei der Töchter einer Familie mit Zahlwörtern unterschieden wurden. Daraus folgt allerdings nicht, dass Mädchen bei ihrer Geburt grundsätzlich namenlos blieben oder erst Jahre später einen Nachnamen erhielten.
1. Bei den Römern: Prima, Secunda, Tertia …
Prima – die Erste, Secunda – die Zweite, Tertia – die Dritte, Quarta – die Vierte, Quinta – die Fünfte. Also Vorname, gebildet aus der Abstammung, bspw. Julier=Julia, und dann die Nummer, man glaubt es kaum. Diese weiblichen Namensformen sind im römischen Umfeld belegt. Sie konnten dazu dienen, Schwestern innerhalb einer Familie voneinander zu unterscheiden. Ein bekanntes Beispiel ist Junia Tertia, die Schwester des Verschwörers Brutus. Auch Bezeichnungen wie Maior („die Ältere“) und Minor („die Jüngere“) wurden verwendet.
Aber Vorsicht: Nicht jede Römerin namens Quinta war tatsächlich die fünfte Tochter. Zahlwörter konnten sich verselbständigen und als traditionelle Namen weitergegeben werden. Die Namensgebung war also nicht einfach ein fortlaufendes Geburtenregister.
Prostituierte, Schauspieler und andere „unehrbare“ Berufe
Besonders deutlich zeigt sich soziale Ambivalenz bei Menschen, deren Beruf gesellschaftlich als anrüchig galt. Prostituierte waren in den Städten der antiken Welt sichtbar und wirtschaftlich relevant. Ihre gesellschaftliche Stellung war dennoch häufig niedrig.
Ähnliches galt für Schauspieler. Theater war eine der bedeutendsten kulturellen Institutionen der griechischen und römischen Welt. Schauspieler konnten berühmt und wohlhabend werden und vor großen Menschenmengen auftreten. Dennoch haftete ihrem Beruf vielfach ein Makel an. Das klingt zunächst paradox: Die Gesellschaft feiert den Schauspieler auf der Bühne und verachtet ihn außerhalb der Bühne. Tatsächlich steckt darin ein altes Muster sozialer Ordnung. Eine Tätigkeit kann kulturell hochgeschätzt und derjenige, der sie ausübt, gleichzeitig sozial abgewertet werden.
Die Römer waren darin keineswegs inkonsequent. Sie waren lediglich sehr konsequent darin, zwischen der Bedeutung einer Tätigkeit und dem Rang ihres Ausübenden zu unterscheiden.

Bettler, Arme und Menschen ohne festen Platz
Am unteren Ende der sozialen Hierarchie standen Menschen ohne ausreichendes Einkommen, ohne Besitz und ohne stabile soziale Absicherung. Bettler gehörten zum sichtbaren Stadtbild. In literarischen Quellen erscheinen sie häufig als Gegenfiguren zu den Wohlhabenden. Armut war allerdings kein einheitlicher Zustand. Ein verarmter Bürger, ein Tagelöhner, ein ehemaliger Soldat, ein freigelassener Sklave oder ein obdachloser Fremder verfügten über sehr unterschiedliche Möglichkeiten, wieder gesellschaftlichen Halt zu gewinnen.
Die antike Stadt war deshalb kein Ort, an dem jeder Arme automatisch völlig ausgeschlossen war. Patronage, Familienbeziehungen, religiöse Gemeinschaften und berufliche Netzwerke konnten Unterstützung ermöglichen. Gleichzeitig existierten keine modernen Sozialstaaten. Wer über kein Vermögen, keine Familie und keinen Patron verfügte, war erheblich gefährdet.
Besonders Rom entwickelte dabei eine eigentümliche Mischung aus sozialer Fürsorge und politischer Kontrolle. Getreideverteilungen und später umfangreiche Formen öffentlicher Versorgung konnten die städtische Bevölkerung unterstützen. Sozialpolitik war jedoch nicht ausschließlich humanitär. Versorgung konnte ebenso der politischen Stabilisierung dienen. Brot und Spiele waren keine Erfindung der politischen Philosophie. Aber sie waren eine ziemlich effektive Erfindung.
Kriminelle und soziale Außenseiter
Eine weitere Gruppe bildeten Menschen, die durch Verbrechen oder gesellschaftliche Normverletzungen aus der regulären Ordnung herausfielen. Die antike Welt verfügte über unterschiedliche Formen von Strafe: Geldbußen, körperliche Strafen, Verbannung, Zwangsarbeit und Hinrichtung. Besonders die römische Rechtsordnung unterschied stark nach sozialem Status. Ein und dasselbe Vergehen konnte für Angehörige verschiedener gesellschaftlicher Gruppen unterschiedliche Konsequenzen haben. Das Recht war somit nicht völlig unabhängig von der sozialen Hierarchie.
Verbannung war eine besonders interessante Form des Ausschlusses. Der Betroffene blieb am Leben, wurde aber aus seiner bisherigen sozialen und politischen Umgebung entfernt. In einer Gesellschaft, in der Herkunft, Familie und Bürgerrecht zentrale Bestandteile der Identität waren, konnte räumliche Entfernung eine tiefgreifende soziale Strafe darstellen. Der soziale Rand war also nicht immer ein Ort, an dem Menschen geboren wurden. Man konnte dorthin auch verbannt werden.
Religiöse Außenseiter
Religion war in der Antike eng mit gesellschaftlicher Ordnung verbunden. Wer sich von den religiösen Praktiken der Gemeinschaft entfernte, konnte daher nicht nur als religiös anders, sondern auch als sozial problematisch wahrgenommen werden. Das Verhältnis zwischen Judentum und römischer Gesellschaft zeigt, wie kompliziert solche Prozesse waren. Juden verfügten über eigene religiöse Traditionen, Gemeinschaftsstrukturen und Speisevorschriften und lebten über weite Teile des Reiches verteilt. Die römische Herrschaft konnte solche Besonderheiten tolerieren, solange sie nicht als politische Bedrohung erschienen.
Das Christentum stellte später eine besondere Herausforderung dar. Die christlichen Gemeinden unterschieden sich in ihren religiösen Vorstellungen von den traditionellen Kulten. Zugleich entstanden Gemeinschaften, die soziale Grenzen teilweise überschritten: Freie und Sklaven, Männer und Frauen, Arme und Wohlhabende konnten derselben religiösen Gemeinschaft angehören. Das bedeutete keineswegs, dass innerhalb des Christentums alle sozialen Unterschiede verschwanden. Aber die religiöse Gemeinschaft bot neue Formen sozialer Zugehörigkeit.
Körperliche Behinderung und Alter
Auch Menschen mit körperlichen Einschränkungen oder chronischen Krankheiten müssen in die Betrachtung einbezogen werden. Die antike Welt kannte keine moderne Vorstellung von Inklusion. Gleichzeitig wäre es falsch, anzunehmen, Menschen mit Behinderungen seien grundsätzlich aus der Gesellschaft ausgeschlossen worden. Familie und soziale Netzwerke spielten eine wichtige Rolle. Menschen mit Einschränkungen konnten innerhalb ihrer Gemeinschaften durchaus anerkannt sein. In literarischen Quellen begegnen allerdings auch Spott, Stigmatisierung und die Vorstellung, körperliche Mängel könnten etwas über den Charakter eines Menschen aussagen.
Ähnliches gilt für alte Menschen. Das Alter konnte mit Erfahrung und Autorität verbunden sein, bedeutete aber zugleich wirtschaftliche Abhängigkeit. Wieder zeigt sich: Antike Gesellschaften waren keineswegs eindimensional. Dieselbe Eigenschaft konnte in einem Zusammenhang hohes Ansehen, in einem anderen Abwertung erzeugen.
Der Rand war überall
Das vielleicht wichtigste Ergebnis einer Betrachtung sozialer Randgruppen in der Antike lautet deshalb: Der soziale Rand war kein klar abgegrenzter Ort.
Ein reicher Freigelassener konnte wirtschaftlich im Zentrum stehen und sozial am Rand bleiben. Ein Fremder konnte politisch ausgeschlossen sein und wirtschaftlich eine bedeutende Stellung besitzen. Eine Frau konnte politisch keine Bürgerrechte besitzen und religiös eine herausragende Funktion ausüben. Ein Sklave konnte rechtlich völlig abhängig und zugleich für einen Haushalt unverzichtbar sein. Antike Gesellschaften funktionierten nicht trotz dieser Widersprüche, sondern gerade durch ihre Fähigkeit, solche Widersprüche zu organisieren. Das macht den Begriff „Randgruppe“ zugleich nützlich und gefährlich. Er hilft, soziale Ausgrenzung sichtbar zu machen. Er darf aber nicht dazu führen, die Betroffenen als passiv oder bedeutungslos darzustellen. Viele Menschen, die politisch ausgeschlossen waren, trugen wesentlich zur Wirtschaft, Religion und Kultur ihrer Gesellschaft bei.
Die Geschichte der Antike ist deshalb nicht nur die Geschichte von Kaisern, Feldherren, Philosophen und Senatoren. Sie ist ebenso die Geschichte der Menschen, die deren Häuser bauten, ihre Kinder unterrichteten, ihre Waren transportierten, ihre Tempel versorgten, ihre Bühnen bespielten und ihre Städte am Laufen hielten. Der Rand war nicht außerhalb der Gesellschaft. Er war ein Teil von ihr. Und vielleicht liegt darin die größte Ironie antiker Sozialgeschichte: Je genauer man hinsieht, desto schwieriger wird es, zwischen „Zentrum“ und „Rand“ zu unterscheiden. Diejenigen, die offiziell am Rand standen, waren vielfach unverzichtbar für das Zentrum. Die antike Gesellschaft war also weniger eine Pyramide als ein kompliziertes Geflecht aus Abhängigkeiten, Privilegien und Ausschlüssen. Das macht sie historisch interessant – und menschlich erstaunlich vertraut.
Autor: Stefan Knorr, M.A. (Germanistik, Politik, Psychologie), Lehrer und Geschichtsblogger
Schwerpunkt: Philologie und Antike, Politik und Zeitgeschichte



